Ohne KategorieWegzugssteuer 2021

28. Mai 2021
https://actsens.com/web/wp-content/uploads/2021/05/wegzugssteuer3.jpg

Die Wegzugssteuer kann für mobile Unternehmerfamilien oder auch Gründer als Privatpersonen zu nicht unerheblichen steuerlichen Konsequenzen führen. Die z.B. als Zweitwohnsitz auf Mallorca deklarierte Finca wird oft auch als Ganzjahres-Residenz genutzt, insbesondere, wenn man seine geschäftlichen Tätigkeiten ja auch virtuell durchführen kann, besonders jetzt zu Zeiten von Corona. Breits seit 2020 muss bei jeder Einreise nach Spanien ein elektronisches Gesundheitszertifikat ausgefüllt werden. Die daraus gewonnenen Daten werden unter anderem auch dem spanischen Finanzamt zur Verfügung gestellt, um nachweisen zu können, dass ein Großteil der Besitzer einer Immobilie auf Mallorca diese nicht nur für den Urlaub, sondern als generellen Wohnsitz nutzt. War es bislang schwer nachzuweisen, ob man sich mehr als 183 Tage in Spanien aufhält so ist dies nun für die Behörden zu einem leichten Spiel geworden.

Hier lauert die Gefahr der “Aufenthaltskontrolle durch die Hintertüre”, denn die aus den Einreisedaten gewonnenen Informationen lösen bei den spanischen Behörden eine Steueranzeige mit Beweisumkehr aus, sodass der Eigentümer nachweisen muss, das er den Besitz tatsächlich nur als Feriendomizil nutzt. Ist das nicht der Fall, droht eine Aufkündigung des Steuerzertifikats in Deutschland und man ist ab diesem Zeitpunkt voll in Spanien steuerpflichtig. Hinzu kommt gegebenenfalls noch der Straftatbestand der Steuerhinterziehung.

Jetzt ist schnelles Handeln angesagt: ACTSENS hat sich besonders auf die verschiedenen Möglichkeiten zur Vermeidung der Wegzugsbesteuerung auf Mallorca spezialisiert. Wir finden tragbare Lösungsansätze, um die Wegzugssteuer zu verhindern und arbeiten für jeden Mandanten ein maßgeschneidertes Setup zur Vermeidung aus.

Erfahren Sie mehr…